#007: 7 Strategien für bessere Beziehungen und konstruktivere Diskussionen

Newsletter vom 26. August 2023

Lesezeit: 8 Minuten

In diesem Führungsimpuls wirst du einen Perspektivwechsel kennenlernen, der sich auf jeden deiner Lebensbereiche auswirken wird.

Dieser Perspektivwechsel wird es dir erlauben:

  • Bessere Beziehungen zu deinen Mitmenschen (besonders deinen Liebsten) zu pflegen
  • ein besserer Gesprächspartner zu sein,
  • bessere Entscheidungen zu treffen,
  • konstruktivere Diskussionen (Dialoge) zu führen und
  • besser mit Konflikten umzugehen.

Ausgangspunkt für unseren heutigen Impuls ist das in uns Menschen tief verankerte Bestreben, recht zu haben.

Denn unser Bestreben, recht zu haben, ist einer der Haupt-Gründe für Stillstand (und häufig sogar Rückschritt) – im beruflichen, wie im Privaten.

Um das zu verdeutlichen, habe ich zwei Fragen an dich:

„Wann hat eine Diskussion darüber, wer recht hat und wer im ‚Unrecht‘ liegt, jemals:
  1. zu einer Verbesserung deiner persönlichen Beziehungen geführt?“
  2. dazu geführt, dass ein Meeting zu einem konstruktiven Ende gekommen ist, in dem jedes Mitglied volles Verständnis für die beschlossene Sache aufgebracht hat.“

Warum ist das so und wo liegt das Problem bei der Diskussion über richtig und falsch?

… und worüber sollten wir stattdessen diskutieren?

Das wirst du in dem Impuls heute erfahren.

Bevor wir dazu kommen, schauen wir uns zuerst an, was uns dazu verleitet, dass wir so häufig bestrebt sind, recht zu haben.

Warum wir recht haben wollen

Das Bedürfnis recht zu haben ist tief in uns Menschen verankert.

Verursacht wird es durch eine Vielzahl an Denkmustern und Bedürfnissen, die uns angeboren sind.

Diese Bedürfnisse und Denkmuster zu kennen, kann dir später helfen, sie zu erkennen und auszuhebeln. (Siehe dazu den Führungsimpuls: #005 – Verhaltensänderungen leicht gemacht)

Lass uns einen Blick auf die 3 wichtigsten werfen:

Bestätigungsfehler (Confirmation Bias):

„Das menschliche Bestreben, die EIGENEN Hypothesen, Perspektiven und Gedanken zu bestätigen.“

Der Bestätigungsfehler führt dazu, dass wir Informationen selektiv wahrnehmen, nämlich meist die Informationen, die unsere Perspektive oder Position bestätigen.

Informationen, die unserer Perspektive widersprechen, blenden wir aus, ignorieren sie oder spielen sie herab.

Dadurch fällt es uns häufig schwer, uns auf die Position unseres Gegenübers einzulassen, um seine Argumente zu verstehen. (Wir wollen ja nur Informationen hören, die unsere Position bestätigen.)

Konsistenzeffekt (Consistency Bias):

„Die menschliche Tendenz, unser Verhalten in einer bestimmten Situation in Übereinstimmung mit unserem allgemeinen Selbstbild und unseren vergangenen Denkmustern und Verhaltensweisen zu halten.“

Dieser Effekt führt dazu, dass es uns allgemein schwerfällt, die Perspektive zu wechseln. Besonders, wenn sie im Widerspruch zu unserem Selbstbild oder unseren vergangenen Entscheidungen oder Handlungen steht. (Dadurch würden wir uns ja selbst „widersprechen“ und inkonsistent sein – und das wollen wir vermeiden)

Das Bedürfnis nach kognitiver Geschlossenheit (Need for Cognitive Closure):

„Das Bestreben nach einer schnellen, klaren, eindeutigen Antwort oder der schnellen Lösung einer Frage oder eines Problems, um Unklarheiten zu vermeiden.“

Dieses Bedürfnis führt dazu, dass wir nach Eindeutigkeit suchen. Wir wollen schnell DIE EINE Lösung, die uns Sicherheit oder Klarheit verspricht.

Mehrere Lösungsoptionen, die „im Raum schweben“ führen zu einer Verunsicherung – weshalb wir uns damit schwertun, längere Zeit offen für mehrere Lösungen zu bleiben (die schlimmstenfalls im Widerspruch stehen).

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Natürlich gibt es noch weitere Denkmuster oder Bedürfnisse, die uns dazu bringen, recht haben zu wollen (z. B. Bedürfnis nach Anerkennung, Sicherheit …). Auf alle einzugehen, würde aber den Rahmen dieses Impulses sprengen.

Kommen wir lieber zu der Frage, warum die Diskussion darüber, wer im Recht ist, zum Stillstand führt.

All diese Effekte haben nämlich eines gemeinsam. Sie zielen darauf ab, das eigene Ego zu befriedigen.

Denn bei jedem der Effekte geht es darum, ein persönliches Bedürfnis zu stillen:

  • Die eigene Position zu stärken
  • Die eigenen Gedanken und Verhaltensweisen in der Vergangenheit zu rechtfertigen
  • Das eigene Bedürfnis nach Klarheit, Eindeutigkeit und Sicherheit zu stillen.

Was bei der Diskussion ums recht haben absolut keine Betrachtung findet, sind:

  • Die Bedürfnisse unseres Gegenübers
  • Die Sache an sich.

Deshalb führt eine Diskussion über das Recht haben meistens zu:

  • Verhärteten Fronten
  • Einer einseitigen Lösung (mit der nur die Bedürfnisse einer Partie gestillt sind)
  • Kompromissen (beide Partien machen Abstriche bei ihren Bedürfnissen)
  • Keine Lösung (keine der Bedürfnisse wird gestillt)
  • Stagnation oder Rückschritt (durch gestörte Beziehungen)

Selten führen diese Diskussionen zu einer Lösung, in der alle Beteiligten sich abgeholt fühlen und die Ergebnisse vertreten können.

Wenn wir wirklich Fortschritt mit einer Diskussion erzielen wollen, sollten wir daher die Kernfrage der Diskussion auf eine andere Ebene bringen, nämlich

„Was bringt die Sache voran?“

oder

„Was wäre hilfreich, um die Sache voranzubringen?“

Denn damit verschieben wir den Inhalt der Diskussion vom eigenen Ego hin zur „Sache“, die es voranzubringen gilt.

Und aus einer Diskussion wird ein Dialog.

Neben der Begründung auf der psychologischen Ebene gibt es noch weitere Gründe, warum wir darüber diskutieren sollten, was die Sache voranbringt, anstatt über das Rechthaben.

Der Mensch ist nicht fähig eine objektive Realität zu erfassen

Eine Grundlage der Systemtheorie (Ansatz zum Erklären des Verhaltens komplexer Systeme, wie Organisationen oder Beziehungen es sind) ist die Annahme, dass wir Menschen nicht in der Lage sind, eine objektive „Realität“ zu erfassen.

Denn wir nehmen die „Realität“ immer gefiltert wahr.

Das beginnt bereits bei der Wahrnehmung der Realität durch unsere Sinneskanäle.

Keine zwei Menschen nehmen zum Beispiel die Lichtwellen, die von einem Objekt reflektiert werden, gleich wahr. Nicht mal deine beiden Augen nehmen Farben identisch wahr.

Haben wir durch unsere Sinneskanäle einen Reiz erfasst, wird dieser Reiz durch unsere Denkmuster (wie zum Beispiel die oben beschriebenen), sowie durch unsere vergangenen Erfahrungen und Einstellungen erneut gefiltert.

Aus dieser gefilterten Information erzeugen wir dann uns unser (verändertes) Abbild der Realität, indem wir ihr Sinn und Bedeutung zuschreiben.

Wichtig zu verstehen ist, dass dieses Abbild nicht einer objektiven Realität entspricht, sondern lediglich unser subjektives (stark vereinfachtes) Bild ist.

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Dadurch haben zwei Menschen IMMER ein anderes Bild der „Realität“ – wobei keines der Bilder der tatsächlichen Realität entspricht.

Und da wir kein objektives Bild der Realität haben, ergibt es wenig Sinn darüber zu diskutieren, wer recht hat und wer falschliegt.

Denn bezogen auf die objektive Realität liegen wir immer falsch.

Worüber wir aber diskutieren können, ist: Was die Sache voranbringt.

Die Welt ist nicht linear

Wir Menschen sind stets dabei, unseren Beobachtungen Sinn zu geben und daraus Erklärungen „über die Welt“ zu konstruieren.

Meistens sind diese Erklärungen linear: „A führt zu B.“

Die Realität ist jedoch selten linear, sondern meistens bestehen Wirkzusammenhänge in zwei Richtungen: z. B. A beeinflusst B und B beeinflusst A.

Ein kurzes Beispiel dazu:

Partner A:„Du nimmst dir nie Zeit für mich.“

Partner B:„Weil du immer nur an mir herumnörgelst.“

Partner A:„Ja, weil du dir keine Zeit für mich nimmst.“

Partner B:„Ja, weil ich keine Lust habe, dass du an mir herumnörgelst.“

Partner A:„Aber das ist ja nur, weil du dir keine Zeit für mich nimmst …“

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Erkennst du das Muster?

In dieser Situation führt weder ausschließlich A zu B noch B zu A.

Sondern beide Verhaltensweisen führen jeweils zur Reaktion des Gegenübers.

Auch hier hilft es nicht darüber zu diskutieren, wer „Recht“ hat. Denn in der jeweiligen subjektiven Realität glaubt jeder der Partner im „Recht“ zu sein.

Was hilft ist darüber zu diskutieren, was die „Sache“ voranbringt.

In diesem Beispiel könnte die „Sache“ die gemeinsame Beziehung sein.

Und die Frage, die es zu beantworten gilt, ist: „Was können WIR tun, um unsere Beziehung voranzubringen.“

Das waren 3 Gründe (aus 3 Perspektiven), die dafürsprechen, dass wir aufhören, über richtig oder falsch zu diskutieren …

… und dafür anfangen, über hilfreich oder weniger hilfreich zu diskutieren.

Ich hoffe, die Argumentation war stark genug, um aufzuzeigen, dass es sich lohnt an den eigenen Verhaltensmustern (recht haben wollen) zu arbeiten.

Wenn nicht, lass es mich wissen … ich habe noch ein paar Argumente auf Lager (die aber aufgrund einer längeren Erklärung die Länge eines Newsletters sprengen würden.)

Viel wichtiger aber als die Theorie ist die Praxis und deshalb möchte ich dir abschließend 7 Strategien an die Hand geben, mit denen du eine Diskussion von richtig oder falsch zu einem Dialog über hilfreich und nicht hilfreich bekommst.

7 Strategien, um aus Diskussionen Dialoge zu gestalten

1. Ändere die Bewertung

Anstatt Aussagen nach richtig oder falsch zu bewerten, kannst du anfangen, Aussagen auf Basis dessen zu bewerten, wie hilfreich sie für die Sache sind.

Dein Gegenüber bringt ein Argument, welches nicht zu deiner Perspektive passt?

Anstatt ein Gegenargument zu liefern, kannst du dich fragen: Was an dem Argument deines Gegenübers ist hilfreich für die Sache?“

Wenn du selbst nicht an der Diskussion beteiligt bist (sondern Moderator oder sonst wie außenstehend), kannst du helfen, indem du die Beteiligten fragst, welche Aspekte ihres Gegenübers jeweils hilfreich sind, um die Sache voranzubringen.

2. Ändere die Flughöhe

Wenn sich eine Diskussion im Recht haben festgefahren hat, versuch die Flughöhe zu wechseln. Zoome heraus und versuche zu verstehen, worum die Diskussion tatsächlich geht.

Was ist das übergeordnete Ziel der beteiligten?

Meistens ist es ähnlich:

  • In Beziehungen wollen meist beide Parteien, dass die Beziehung ihr Leben bereichert, anstatt zu erschweren.
  • Bei Diskussionen zwischen Abteilungen einer Organisation, sind meist alle Parteien bestrebt, die Organisation voranzubringen.

Ist das übergeordnete Ziel aller Beteiligten gefunden, lässt sich daraus die „Sache“ ableiten, die es voranzubringen gilt. Und dementsprechend bewerten, wie hilfreich die Perspektiven, Ansätze oder Vorschläge sind.

3. Denke in „Sowohl – als auch“ statt „entweder – oder“

Unser Drang recht zu haben führt dazu, dass wir unweigerlich alles, was nicht unserem Bild entspricht, als falsch sehen.

Wir fallen in ein „entweder – oder“ Denken.

Häufig liegt die Realität aber dazwischen oder schließt sogar alles mit ein.

In so einer Situation können folgende Fragen helfen:

  • Was wäre, wenn beide Ansätze hilfreich wären?
  • Was wäre, wenn hinter beiden Perspektiven „wahres“ wäre?
  • Was wäre, wenn beide Ansätze die Sache nach vorn bringen würden?
  • Was wäre, wenn wir beide Strategien verfolgen würden?

Diese Fragen helfen aus dem „entweder – oder“ Denken auszubrechen und in eine „sowohl – als auch“ Denkweise zu kommen.

Danach können Folgefragen weiterhelfen:

  • Was müssten wir tun, damit wir beides angehen könne?
  • Wie können wir alle Aspekte berücksichtigen?

4. Betrachte die Positionen einzeln

Diese Strategie beruht darauf, die jeweiligen Perspektiven oder Ansätze einzeln detailliert zu betrachten.

  • Welche Aspekte des jeweiligen Ansatzes sind hilfreich für die Sache?
  • Welche Aspekte sind weniger hilfreich für die Sache?
  • Lassen sich die weniger hilfreichen Aspekte umgehen / kompensieren (siehe Strategie 7)

Wenn man die Beteiligten einer Diskussion dazu bekommt, sich über die hilfreichen Aspekte eines fremden Ansatzes Gedanken zu machen, hilft es, ein gegenseitiges Verständnis aufzubauen.

Wenn dann noch gemeinsam darüber ein Dialog geführt wird, wie die weniger hilfreichen Aspekte umgangen oder kompensiert werden können, bringt das einen zusätzlichen konstruktiven Charakter in den Dialog.

Außerdem passiert auf der psychologischen Ebene eine Veränderung:

Indem man sich darüber Gedanken macht, wie die Nachteile des „nicht eigenen“ Ansatzes vermieden werden können, bringt man sich mit ein und verhindert dadurch Konsistenz- und Bewertungsfehler. Denn die „neue“ Idee ist ja mitunter mit „auf dem eigenen Mist“ gewachsen.

5. Hebe Gemeinsamkeiten hervor

Was sind die Gemeinsamkeiten der unterschiedlichen Positionen? Diese Frage hilft häufig den eigenen Widerstand gegenüber einer fremden Position zu reduzieren.

Denn wenn man feststellt, dass die Positionen mehr Gemeinsamkeiten, als Unterschiede haben, ist man eher gewillt, sich auf die Details der fremden Position einzulassen.

Ein Ausgangspunkt kann z. B. das in Strategie 2 gefundene übergeordnete Ziel sein.

6. Führe experimentiere durch

Anstatt darüber zu diskutieren, welcher Ansatz der richtige ist, kann es hilfreich sein, im Rahmen eines „Experimentes“ herauszufinden, welcher Ansatz für die Situation hilfreicher ist.

Die Praxis hat die Theorie schon immer geschlagen.

Wenn es die Situation erlaubt, die im Raum schwebenden Ansätze in einer risikoarmen Umgebung auszuprobieren, dann ist das eine hervorragende Weise, um an neue Erkenntnisse zu kommen.

Wichtig ist, dass die Experimente strukturiert z. B. durch PDCA, DMAIC oder durch ein Vorgehen nach der wissenschaftlichen Methode durchgeführt werden.

Das heißt: Hypothesen aufstellen, Erfolgsmessgrößen definieren, Test-Umgebung festlegen, Experiment durchführen, Ergebnisse auswerten & Rückschlüsse ziehen.

7. Schaue über den Tellerrand

Häufig bleiben Diskussionen an den „nicht hilfreichen“ Aspekten hängen. Diese können wieder in eine konstruktive Richtung gelenkt werden, indem man gemeinsam darüber diskutiert, wie der „nicht hilfreiche“ Aspekt durch unkonventionelle Lösungen ausgehebelt werden kann.

z. B.:

  • Können wir jemand dafür bezahlen, den „nicht hilfreichen“ Aspekt zu lösen.
  • Angenommen, wir hätten unendlich Ressourcen (Geld, Zeit, Mitarbeiter), wie würden wir mit diesem „nicht hilfreichen“ Aspekt umgehen?
  • Angenommen, wir hätten keine Ressourcen – wie würden wir mit diesem „nicht hilfreichen“ Aspekt umgehen?
  • Was müsste passieren, dass der „nicht hilfreiche“ Aspekt irrelevant wird?

Jetzt hast du 7 Strategien an der Hand, mit denen du zukünftig Diskussionen in einen Dialog überführen kannst.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Anwenden:

Action Zone

- Wie du aktiv werden kannst - 


  • Erinnere dich zurück an deine letzte Diskussion (beruflich oder privat). Wie sehr haben die Beteiligten:
    • versucht ihre Position zu verteidigen
    • sich auf die Argumente ihres Gegenübers eingelassen
  • Achte bei der nächsten Diskussion mal gezielt darauf, worum es geht – um die Sache oder um das Recht haben
  • Nutze gegebenenfalls das Catch Sooner Spiel aus dem vorletzten Newsletter, um dein Verhalten in Diskussionen konstruktiver zu gestalten und die Diskussion in einen Dialog zu überführen
  • Probiere die 7 Strategien gezielt aus und experimentiere mit ihnen.
  • Das war’s für diese Woche.

    In diesem Sinne wünsche ich dir ein erholsames Wochenende!

    Alles Gute,

    Niko


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